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SGL Group: Jahresauftakt nach Plan

Auf einen Blick:

  • Composites – Fibers & Materials (CFM) mit höchstem Quartalsergebnis seit Bestehen
  • Höheres EBIT auch bei Graphite Materials & Systems (GMS) bereinigt um Einmaleffekte im Vorjahr
  • Konzernumsatz und -EBIT aufgrund anhaltenden Preisdrucks bei Graphitelektroden wie erwartet unter Vorjahr
  • Rechtliche Verselbstständigung bei Performance Products (PP) verläuft planmäßig
  • Ausblick für 2016 bestätigt

Die SGL Group ist im ersten Quartal 2016 nach Plan in das Geschäftsjahr gestartet. Dabei erzielte der Geschäftsbereich Composites – Fibers & Materials (CFM) mit einem EBIT von 7,8 Millionen Euro das beste Quartalsergebnis seit Bestehen des Segments. Die Umsatzrendite lag bei 9,5 (Vorjahr: minus 0,5) Prozent. Der Geschäftsbereich Graphite Materials & Systems (GMS) hat das Ergebnis – bereinigt um Sondereffekte aus 2015 – gegenüber dem Vorjahresquartal ebenfalls ausgebaut. Innerhalb des Geschäftsbereichs Performance Products (PP) wies das Geschäft mit Kathoden, Hochofenauskleidungen und Kohlenstoffelektroden die erwartet positive Entwicklung auf. Konzernumsatz und -ergebnis waren dagegen weiterhin von den schwachen Graphitelektrodenpreisen gekennzeichnet. Die rechtliche Verselbstständigung von PP liegt im Zeitplan und wird wie geplant Mitte des Jahres abgeschlossen. Auch mit der Anpassung des Geschäftsmodells von PP an die veränderten Marktbedingungen kommt die SGL Group gut voran. Insgesamt bestätigt das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr.

„Das erste Quartal knüpft an die Entwicklungen des vergangenen Jahres an. Wir sehen gute Ergebnisse in unseren Wachstumsbereichen Composites – Fibers & Materials (CFM) und Graphite Materials & Systems (GMS) sowie in Teilen von Performance Products (PP). Das Geschäft mit Graphitelektroden steht nach wie vor unter einem immensen Preisdruck. Es gibt zwar erste Tendenzen einer leichten Stabilisierung des weltweiten Stahlangebots, doch auf unsere Preise hatten sie bislang noch keinen positiven Einfluss. Erfreulich ist, dass wir bei der rechtlichen Verselbstständigung von PP und dem Prozess der Prüfung unserer strategischen Optionen sehr gut vorankommen“, kommentiert Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group.

Im ersten Quartal 2016 lag der Umsatz der SGL Group aufgrund des Preisdrucks bei Graphitelektroden mit 294,7 (Vorjahr: 315,3) Millionen Euro erwartungsgemäß unter dem Vorjahreswert. Das EBIT vor Sondereinflüssen verringerte sich auf minus 3,3 (Vorjahr: 5,0) Millionen Euro. Entsprechend reduzierte sich auch das Konzernergebnis auf minus 26,4 (Vorjahr: minus 16,5) Millionen Euro.

Composites – Fibers & Materials (CFM) mit bestem Ergebnis seit Bestehen

Der Umsatz im Geschäftsbereich CFM stieg im Berichtsquartal um 3 Prozent auf 82,3 (Vorjahr: 80,0) Millionen Euro. Das ging hauptsächlich auf den Struktureffekt aus der Berücksichtigung des Materialgeschäfts der HITCO sowie auf leicht höhere Absatzmengen bei Automobilkunden zurück. Dagegen sanken wie erwartet die Preise im Acrylfasergeschäft aufgrund geringerer Rohstoffkosten. Das EBIT vor Sondereinflüssen legte signifikant auf 7,8 (Vorjahr: minus 0,4) Millionen Euro zu. Damit erwirtschaftete dieser Bereich das höchste Quartalsergebnis seit seinem Bestehen. Den größten Ergebniszuwachs verzeichnete wie erwartet SGL Automotive Carbon Fibers (SGL ACF), das Gemeinschaftsunternehmen mit der BMW Group. Zudem machten sich die gute Auslastung unserer Carbonfaserwerke und hohe Abrechnungen im Materialgeschäft der HITCO sowie der Ergebnisturnaround bei den At-Equity bilanzierten Beteiligungen positiv bemerkbar.

Graphite Materials & Systems (GMS) mit Verbesserung des bereinigten Ergebnisses

Der Umsatz bei GMS lag in der Berichtsperiode mit 103,0 (Vorjahr: 104,1) Millionen Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Positiv entwickelten sich die Geschäfte in Europa und mengenmäßig auch in Asien. Dazu trugen vor allem die Kunden aus den Solar-, LED- und Halbleiterindustrien bei. Dagegen litt das Geschäft in Nordamerika unter dem geringeren Bedarf der energienahen Branchen. Die Nachfrage nach Anodenmaterial für die Lithium-Ionen-Batterien-Industrie verblieb auf einem erwartet stabilen Niveau. Das EBIT vor Sondereinflüssen von GMS sank um 21 Prozent auf 7,0 (Vorjahr: 8,9) Millionen Euro. Dies ist zurückzuführen auf den Wegfall positiver Einmaleffekte aus dem Vorjahr. Bereinigt um diese Effekte ist das operative Ergebnis im ersten Quartal um 2 Millionen Euro gestiegen.

Performance Products (PP): Umsatz und Ergebnis erwartungsgemäß durch Preisdruck bei Graphitelektroden belastet – Weiter gute Nachfrage nach Kathoden

Die Umsätze im Geschäft mit Kathoden, Hochofenauskleidungen und Kohlenstoffelektroden sind im ersten Quartal 2016 erneut gestiegen, auch der Absatz von Graphitelektroden konnte leicht erhöht werden. Dennoch lag der Umsatz mit 107,2 (Vorjahr: 128,3) Millionen Euro rund 16 Prozent unter Vorjahr. Das EBIT vor Sondereinflüssen sank aufgrund der geringeren Graphitelektrodenpreise deutlich auf minus 8,8 (Vorjahr: 8,2) Millionen Euro. Geringere Rohstoffpreise und Einsparungen konnten den preisbedingten Ergebnisrückgang nicht kompensieren.

Mit der rechtlichen Verselbstständigung des Geschäftsbereichs PP liegt die SGL Group im Zeitplan. Dieser Prozess soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. Gleiches gilt für die rechtliche Verselbstständigung des Geschäfts mit Kathoden, Hochofensteinen und Kohlenstoffelektroden innerhalb von PP. Damit hält sich die SGL Group für beide Bereiche alle Optionen offen.

Angesichts der schwierigen Lage im Markt für Graphitelektroden hatte die SGL Group Maßnahmen zur Standortoptimierung und Kapazitätskürzung beschlossen. Diese werden konsequent umgesetzt. Dazu zählt die im Februar 2016 angekündigte Schließung des Werks in Frankfurt-Griesheim. Dort wurde die Produktion bereits Ende April eingestellt. Der Großteil der Mitarbeiter ist zum 1. Mai 2016 in eine Transfergesellschaft gewechselt. Voraussichtlich bis Ende 2016 wird der Standort geräumt. Die Schließung in Verbindung mit der Umstellung des Geschäftsmodells soll ab 2018 zu jährlichen Einsparungen von nahezu 30 Millionen Euro führen, etwa die Hälfte davon bereits in diesem Jahr.

Free Cashflow deutlich verbessert

Der Free Cashflow der fortgeführten Aktivitäten hat sich mit minus 46,0 Millionen Euro deutlich im Vergleich zur Vorperiode (minus 78,1 Millionen Euro) verbessert. Ursächlich hierfür waren Einmaleffekte in der Vorperiode sowie der reduzierte Aufbau des Nettoumlaufvermögens. Die Bilanzsumme sank zum 31. März 2016 um 4,2 Prozent gegenüber dem Jahresende 2015 auf 1.777,7 Millionen Euro. Hauptursache war der Rückgang der Liquidität. Das Eigenkapital verringerte sich durch das negative Konzernergebnis sowie durch die weitere Anpassung der Rechnungslegungszinssätze für Pensionsrückstellungen an das niedrigere Zinsumfeld auf 242,0 (31. Dezember 2015: 289,3) Millionen Euro. Die Nettofinanzschulden erhöhten sich primär aufgrund der genannten Verringerung der liquiden Mittel um 55,4 auf 589,4 Millionen Euro.

Ausblick für 2016 bestätigt

Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt die SGL Group die im März 2016 kommunizierten Jahresziele. Das Unternehmen erwartet einen leicht sinkenden Konzernumsatz. Wesentliche Ursache ist der voraussichtlich anhaltende Preisdruck im Graphitelektrodengeschäft. Aus diesem Grund rechnet die SGL Group mit einem deutlichen Rückgang des Konzern-EBIT vor Sondereinflüssen. In den Geschäftsbereichen GMS und CFM soll sich das Ergebnis dagegen verbessern. Darüber hinaus kalkuliert das Unternehmen mit positiven Effekten aus dem Kosteneinsparprogramm SGL2015. Insgesamt wird abermals ein Konzernverlust erwartet, der aber deutlich kleiner als 2015 ausfallen dürfte.

Im Geschäftsbereich CFM wird ein nahezu stabiler Umsatz erwartet. Die Nachfrage aus der Automobilindustrie wird sich voraussichtlich gut entwickeln. Dem stehen geringere Acrylfaser-Umsätze wegen des gesunkenen Rohölpreises gegenüber. Wegen höherer Auslieferungsmengen und Einsparungen sollte CFM das EBIT deutlich verbessern – jedoch nicht mit der Dynamik des ersten Quartals.

Für GMS rechnet das Unternehmen mit einem leichten Umsatzplus. Aus den Solar-, Halbleiter- und LED-Industrien dürfte sich die Mengennachfrage weiter verbessern, was zum Teil durch Preisrückgänge kompensiert werden wird. Die energienahen Industrien, insbesondere in Nordamerika, dürften sich aufgrund des niedrigen Ölpreises weiterhin schwächer entwickeln. Das Geschäft mit Anodenmaterial für die Lithium-Ionen-Batterien-Industrie bewegt sich auf dem antizipiert stabilen Niveau. Das EBIT vor Sondereinflüssen dürfte sich trotz des Wegfalls der positiven Einmaleffekte aus dem Vorjahr leicht verbessern. Die Ursachen sind Einsparungen sowie die voraussichtlich höhere Mengennachfrage in den meisten Geschäften, vor allem im zweiten Halbjahr. Damit wird sich GMS erneut in der Nähe der Ziel-Kapitalrendite von 15 Prozent ROCE (EBITDA im Verhältnis zum eingesetzten Kapital) bewegen.

PP wird 2016 weiter vom Geschäft mit Graphitelektroden geprägt. So erwartet das Unternehmen hier eine relativ stabile Mengennachfrage auf niedrigem Niveau bei weiter sinkenden Preisen. Dagegen rechnet die SGL Group mit einer weiterhin positiven Entwicklung im Geschäft mit Kathoden, Hochofensteinen und Kohlenstoffelektroden. Diese wird jedoch nicht ausreichen, um die erneut gefallenen Graphitelektrodenpreise zu kompensieren. Insgesamt geht das Unternehmen daher von einem Umsatzrückgang im niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus.

Trotz der erwarteten Kostenentlastungen durch SGL2015 sowie aus der laufenden Anpassung des Geschäftsmodells, der Schließung des Standorts Frankfurt-Griesheim und der erwarteten Preissenkung bei den Rohstoffkosten wird für PP ein negatives EBIT vor Sondereinflüssen in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe erwartet.

Das Kosteneinsparprogramm SGL2015 wird im laufenden Jahr erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Ende des Berichtsquartals hat die SGL Group bereits kumulierte Einsparungen von 208 Millionen Euro erzielt. Im weiteren Verlauf des Jahres 2016 soll das kumulierte Einsparziel von 240 Millionen Euro erreicht werden. SGL2015 wird im laufenden Geschäftsjahr keine wesentlichen Aufwendungen mehr verursachen, ein geringer verbleibender Betrag wird noch zahlungswirksam werden. Höhere Auszahlungen sind im April 2016 im Zusammenhang mit der Schließung des Standorts Frankfurt-Griesheim angefallen. Daher und aufgrund des niedrigeren operativen Ergebnisses rechnet die SGL Group für 2016 mit einem erneut negativen Free Cashflow sowie höheren Nettofinanzschulden. Bei den Investitionen plant das Unternehmen im Jahr 2016 wieder deutlich geringere Ausgaben als im Vorjahr, die damit signifikant unter der Höhe der Abschreibungen liegen werden.

Wichtige Kennzahlen der SGL Group

(in Millionen Euro)

 
Q1-2016Q1-2015Veränderung
Umsatz294,7 315,3-6,5 %
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) vor Sondereinflüssen15,3 26,6-42,5 %
Betriebsergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen -3,3 5,0> -100 %
Umsatzrendite (EBIT-Marge)1)-1,1 % 1,6 %-2,7%-Punkte
Kapitalrendite (ROCE EBITDA) 2)7,7 % 6,0 %1,7 %-Punkte
Betriebsergebnis (EBIT)-5,34,2> -100 %
Konzernergebnis der Anteilseigner des Mutterunternehmens-26,4 -16,5-60,0 %
Ergebnis je Aktie– fortgeführte Aktivitäten, unverwässert und verwässert (in €)3)-0,29-0,12> -100 %
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (ohne SGL ACF)-6,2-7,1+12,7 %
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (SGL ACF)-0,5-6,1+91,8 %
Free Cashflow-46,0-78,141,1 %
 31. Mär. 201631. Dez. 2015Veränderung
Bilanzsumme1.777,71.856,1-4,2 %
Eigenkapital der Anteilseigner des Mutterunternehmens242,0289,3-16,3 %
Nettofinanzschulden589,6534,210,4 %
Verschuldungsgrad (Gearing)4)2,441,85-
Eigenkapitalquote5)13,6 %15,6 %-2,0%-Punkte
Mitarbeiter5.6065.658-0,9 %

1) EBIT vor Sondereinflüssen zu Umsatzerlösen
2) EBITDA der letzten 12 Monate vor Sondereinflüssen zu durchschnittlich gebundenem Kapital (Summe aus Geschäftswert, sonstigen immateriellen Vermögenswerten, Sachanlagen, At-Equity bilanzierten Beteiligungen und Nettoumlaufvermögen)
3) Bezogen auf eine durchschnittliche Zahl von 91,7 Mio. Aktien
4) Nettofinanzschulden zu Eigenkapital der Anteilseigner des Mutterunternehmens
5) Eigenkapital der Anteilseigner zu Bilanzsumme

 

 

Über die SGL Group – The Carbon Company

Die SGL Group ist ein weltweit führender Hersteller von Produkten und Materialen aus Carbon (Kohlenstoff). Das umfassende Produktportfolio reicht von Carbon- und Graphitprodukten über Carbonfasern bis hin zu Verbundwerkstoffen. Die Kernkompetenzen der SGL Group sind die Beherrschung von Hochtemperaturtechnologien sowie der Einsatz von langjährigem Anwendungs- und Engineering-Know-how. Damit wird die breite Werkstoffbasis des Unternehmens ausgeschöpft. Diese auf Kohlenstoff basierenden Materialien kombinieren mehrere einzigartige Materialeigenschaften wie die sehr gute Strom- und Wärmeleitfähigkeit, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit sowie Leichtigkeit bei gleichzeitiger hoher Festigkeit. Die Hochleistungsmaterialien und -produkte der SGL Group werden aufgrund der Industrialisierung der Wachstumsregionen Asiens und Lateinamerikas und der fortschreitenden Substitution traditioneller Werkstoffe durch neue Materialien zunehmend nachgefragt. Die Produkte der SGL Group werden in der Stahl-, Aluminium-, Automobilindustrie und der Chemiebranche eingesetzt sowie in der Halbleiter-, Solar-, LED-Branche oder bei Lithium-Ionen-Batterien. Carbonbasierte Materialien und Produkte werden zudem auch in der Windenergie-, der Luft- und Raumfahrt als auch in der Verteidigungsindustrie verwendet.

Mit 40 Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien sowie einem Servicenetz in über 100 Ländern ist die SGL Group ein global ausgerichtetes Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschafteten ca. 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1.323 Mio. Euro. Die Hauptverwaltung hat ihren Sitz in Wiesbaden/Deutschland.

Wichtiger Hinweis:

Soweit unsere Pressemitteilung in die Zukunft gerichtete Aussagen enthält, beruhen sie auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen und unseren aktuellen Prognosen und Annahmen. Naturgemäß sind zukunftsgerichtete Aussagen mit bekannten wie auch unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Einschätzungen abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien zu verstehen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Dazu zählen z. B. nicht vorhersehbare Veränderungen der politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Umfeld unserer Hauptkundenindustrien wie z. B. der Elektrostahlproduktion, der Wettbewerbssituation, der Zins- und Währungsentwicklungen, technologischer Entwicklungen sowie sonstiger Risiken und Unwägbarkeiten. Weitere Risiken sehen wir u. a. in Preisentwicklungen, nicht vorhersehbaren Geschehnissen im Umfeld akquirierter Unternehmen und bei Konzerngesellschaften sowie bei den laufenden Kosteneinsparungsprogrammen. Die SGL Group übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen anzupassen oder sonst zu aktualisieren.

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Vice President Corporate Communications and Marketing - Unternehmensthemen
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